Mittwoch, 16. Juli 2014

Green Campanile Compound | Hiegel Frankfurt Campanile







In 1983 architect H.R.Hiegel designs a 180
metre highrise nearby Frankfurt Train station. 


The Campanile. 

10 years after
publication of divisive Gerhard Zwerenz novel, "Earth is, like the moon, a
place impossible to live on", focalising a real estate speculator. Fassbinder
authors "Garbage, city and death", Swiss Daniel Schmids unites into a
film. The shadows of the angels. 


Only just in May 2014, Karlheinz Böhm obituary,
The Guardian refers to brutal aspects in both works. 


Elected as part of the
world atlas on architecture in 2002, the Hiegel Campanile now is on show in New York, May 2014. Museum of Modern art acquires a seminal proof. 


Within
a black and green grid a new Frankfurt Lord Mayor, novel portreeves for finance
and building culture new hope arises for Campanile Green Compound.


Freitag, 8. Februar 2013

Ginster: H.R.Hiegel liest Siegfried Kracauer

30 Jahre nach der 22. ordentlichen Hauptversammlung des Deutschen Städtetages (HV DST) findet in der 17. Kalenderwoche 2013 in Frankfurt die 37. HV statt. Für insgesamt 3 Tage. Ebenfalls vor 30 Jahren hat Architekt H.R.Hiegel ein spannendes städtebauliches Projekt für Frankfurt gezeichnet, das zur Entwicklung der Shilhouette Frankfurts und der internationalen Architekturdiskussion nachhaltig beigetragen hat. "Towers of Glass and Stone" war die Überschrift einer japanischen Publikation. Nach Rezeptionen, Publikationen, Ausstellungen in u.a. Stuttgart, Tokyo, Paris, Helsinki, Triest, Jerusalem, Basel, New York, Barcelona und Rom, der Aufnahme in den UIA-Atlas zur Zukunft der Architektur, erfolgt nun zufällig am 2. Tag der DST-Hauptversammlung an legendärem Ort eine theoretische Betrachtung des Hiegel`schen Projektes mit den Augen von Siegfried Kracauer und durch die Augen dessen demnächst bei Suhrkamp wieder aufgelegten Buches und Protagonisten "Ginster".
Siegfried Kracauer wurde am 8. Februar 1889 in Frankfurt am Main geboren; er starb am 26. November 1966 in New York, war ein deutscher Journalist, Soziologe, Filmkritiker und Geschichtsphilosoph. Kracauer ist Autor der ersten empirisch-soziologischen Studie in Deutschland (Die Angestellten) und gilt als einer der Begründer der Filmsoziologie.
H.R.Hiegel wurde 1954 in Kaiserslautern geboren. Nach Tätigkeit als Maurerlehrling in Homburg/S studiert er mit Stipendien in Karlsruhe und London. Seine Arbeiten sind in Paris, Basel, Venedig, Tokyo, Rom, Mailand und New York veröffentlicht. 1981 kauft das Deutsche Architekturmuseum Zeichnungen und ein Hochhausmodell. Er leitet seit 1982 ein Architekturbüro, schreibt, plant, baut, seine Vortragstätigkeiten führen ihn u.a. nach Trondheim, Paris, Barcelona, Kassel, New York, Jerusalem. Ganz in der Nähe des Hauptbahnhofes, zentral gelegen. Kakao- und Kaffeehaus Nussknacker. Am Mittwoch, den 24. April 2013,in Frankfurt am Main, in der Zeit zwischen genau 17 und 18 Uhr.

Montag, 19. März 2012

Die Strassen von Frankfurt: Architekt H.R.Hiegel liest aus des Rabbiners Frau Buch

Lothar Ruske, spiritus rector der Lesung, schreibt: "Das Haus der Familie Wertheim - Architekt H.R. Hiegel kommt Unglaublichem auf die Spur".
Nach dem Erfolg mit der Hiegel`schen Lesung "Valentin Senger" und "Abschaffel" jetzt Tennenbaum zur Geschichte der Frankfurter Familien Wertheim und Süsskind. http://short.hiegel.de/Tennenbaum_01
"Strassen von gestern", Begleitung Rolf Bissinger, Flötist, Opernorchester Frankfurt.

BetonMarketing West hilft wie DORMA und Moro und luminale, meinem Filippo Brunelleschi und O.M. Ungers verpflichteten Entwurf zum Campanile, der unter der Heinrich Klotz, Walter Wallmann, dem Vater des jetzigen Innenministers Boris Rhein und dem deutschen KurzFilmDoyen Hilmar Hoffmann steht, eine Platform auszugestalten. Bald mehr, u.a. auf Wordpress.

Eintritt 3 Euro.

Weitere Seiten:
http://short.hiegel.de/FPWVfb
http://bit.ly/sZ305s

Montag, 27. Dezember 2010

Haus für den Nikolaus: die Gewinner stehen fest!

Die Jury hat entschieden! Aus 41 zugelassenen Arbeiten wurde nun das neue Haus vom Nikolaus gewählt. Gewinnerin ist Olga Samarina aus Wien mit ihrer architektonisch ausgearbeiteten Variante eines „schräg aufeinander gestapelten“ Original-Haus vom Nikolaus. Nur knapp dahinter liegen Victor Ioan Pricop und Paul Lipan-Weber aus Bukarest mit ihrer Gitterverstärkten Iglu-Konstruktion, die auch größten Schneemassen am Nordpol standhalten kann. Auf Platz drei findet sich Joanna Ewa Szulda aus London, die eine aufwendige Verschmelzung von Haus, Geschenk und einem Tesserakt als eine würdige Wohnstatt für den Nikolaus empfand.
Ebenfalls Erwähnung finden sollten die Schokoladen-, Karamell-, Gelatine-, und Oblaten-Konstruktionen des Künstlers Andreas Kretzer aus München, die unabhängig von den Punkt-Bewertungen (welche ihm immerhin Platz vier einbringen) von vier Jurymitgliedern eine Sonderstimme erhalten haben.

LINK

Freitag, 10. Dezember 2010

Haus für den Nikolaus: Arbeiten werden bewertet

Die Einsendungen für den "Ein Haus für den Nikolaus"-Wettbewerb sind nun den Juroren zugängig gemacht worden und werden momentan bewertet.
Mit Spannung wird der 17. Dezember erwartet, ab welchem die Ergebnisse HIER eingesehen werden können.

Montag, 29. November 2010

Webreader bringt Meldung über einen der archEtrans-Motoren

Hiegel Campanile siegt in Zwischenstopp

Update: Haus für den Nikolaus

Die Preisgelder wurden bisher verdoppelt, an dieser Stelle schon einmal ein riesiges Dankeschön an alle Sponsoren und Spender. :)

Zur Seite des Wettbewerbs